Die andere bedeutende Gruppe der Erektionsstörung ist von dem psychologischen Ursprung. Psychologische Faktoren sind zahlreich.
• Stress,
• Depression,
• Schlechte sexuale Erfahrung,
• Fehlbesorgnisse,
• Besonderheiten der Erziehungsweise und des Charakters,
• Verhalten dem Sex gegenüber,
• Rollenunbestimmtheit
das sind die häufigsten Gründe, die Erektion beeinflussen.
Das wichtige Moment, das oben erwähnt wurde, ist das verhalten des Manns zu dem vorhandenen Problem mit der Erektion. Meistens modelliert das das sexuale Benehmen und beeinflusst im Weiteren die Auswahl der Behandlung. Selbst die Tatsache, dass ein wichtiges Teil des privaten Lebens getroffen ist, ruft schon die emotionalen Leiden hervor, die nur das Problem verschlimmern. Es wurden die Fälle beschrieben, wenn einige Männer nach der erfolgreichen Behandlung der erektilen Dysfunktion noch Ängste und Besorgnisse haben, dass die frühere Erkrankung zurückkehren kann. Und schon ein gesunder Mann einschränkt seine Kontakte und versucht wegen der Angst vor dem neuen Misserfolg, den Geschlechtsakt zu vermeiden. In solchen Fällen muss man sich schon an den Psychotherapeuten wenden. Oft wird verhaltensmäßige Psychotherapie verordnet, die gute Erfolge möglichst zeitnah bringt
